Luftdichtheitsmessung
Der Blower-Door-Test ist ein bewährtes Messverfahren zur Überprüfung der Luftdichtheit von Gebäuden. Ziel der sogenannten Differenzdruck-Messung ist es, Undichtigkeiten in der Gebäudehülle aufzudecken, die zu Energieverlusten, Bauschäden oder eingeschränktem Wohnkomfort führen können
Die Luftdichtheit eines Gebäudes, geregelt in der DIN 4108 – 7, spielt eine entscheidende Rolle für den Energieverbrauch, den Komfort der Bewohner und die Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden. Der Blower-Door-Test ist eine bewährte Methode zur Feststellung einer fachlich korrekt verbauten luftdichten Hülle eines Gebäudes. Im Neubau können durch diese Art der Leckageortung Undichtigkeiten rechtzeitig erkannt und somit durch Anpassungen von Details und Schnittpunkten an der Luftdichtheitsschicht, Bauschäden und hohe Energieverluste vermieden werden. Optimal findet die Messung der Luftdichtheit bereits baubegleitend statt. Hier empfiehlt sich die Prüfung direkt nach der Installation der luftdichten Ebene, so dass alle Anschlüsse noch ersichtlich und erreichbar sind. Mit der Bauabnahme erfolgt die eigentliche Schlussmessung für den energetischen Nachweis des heutigen Gebäudeenergiegesetz mit der Ermittlung der Luftdichtheit.




Bei Bestandsimmobilen treten nach einzelnen energetischen Sanierungen immer wieder Bauschäden auf. Diese zeigen sich häufig durch Schimmelpilzbildung in Folge einer zu hohen Luftfeuchtigkeit der Innenräume. Hintergrund ist die Veränderung des natürlichen Luftwechsels durch den Einbau dichtere Bauteile. Werden bei einem Mehr- oder Einfamilienhaus mehr als ein Drittel der Fensterflächen getauscht oder mehr als ein Drittel der Dachfläche bei einem Einfamilienhaus neu abgedichtet, ist unbedingt zu überprüfen ob lüftungstechnische Maßnahmen zu ergreifen sind. Hier hat der Handwerker oder der Planer die Hinweispflicht, und sollte ein Lüftungskonzept erforderlich sein, ist dieses nach DIN 1946 – 2 – Lüftung von Wohngebäuden, zwingend zu erstellen.


Die Luftdichtheit eines Gebäudes, geregelt in der DIN 4108 – 7, spielt eine entscheidende Rolle für den Energieverbrauch, den Komfort der Bewohner und die Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden. Der Blower-Door-Test ist eine bewährte Methode zur Feststellung einer fachlich korrekt verbauten luftdichten Hülle eines Gebäudes. Im Neubau können durch diese Art der Leckageortung Undichtigkeiten rechtzeitig erkannt und somit durch Anpassungen von Details und Schnittpunkten an der Luftdichtheitsschicht, Bauschäden und hohe Energieverluste vermieden werden. Optimal findet die Messung der Luftdichtheit bereits baubegleitend statt. Hier empfiehlt sich die Prüfung direkt nach der Installation der luftdichten Ebene, so dass alle Anschlüsse noch ersichtlich und erreichbar sind. Mit der Bauabnahme erfolgt die eigentliche Schlussmessung für den energetischen Nachweis des heutigen Gebäudeenergiegesetz mit der Ermittlung der Luftdichtheit.


Bei Bestandsimmobilen treten nach einzelnen energetischen Sanierungen immer wieder Bauschäden auf. Diese zeigen sich häufig durch Schimmelpilzbildung in Folge einer zu hohen Luftfeuchtigkeit der Innenräume. Hintergrund ist die Veränderung des natürlichen Luftwechsels durch den Einbau dichtere Bauteile. Werden bei einem Mehr- oder Einfamilienhaus mehr als ein Drittel der Fensterflächen getauscht oder mehr als ein Drittel der Dachfläche bei einem Einfamilienhaus neu abgedichtet, ist unbedingt zu überprüfen ob lüftungstechnische Maßnahmen zu ergreifen sind. Hier hat der Handwerker oder der Planer die Hinweispflicht, und sollte ein Lüftungskonzept erforderlich sein, ist dieses nach DIN 1946 – 2 – Lüftung von Wohngebäuden, zwingend zu erstellen.
